Pressemitteilungen

Bundesweite Aktion für den Froschlurch des Jahres 2012
03.02.2012
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Richtige Ansätze – fehlende Konsequenz
11.01.2012
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Infos für Erfasser

Alle wichtigen Informationen zur Erfassungssoftware MultiBaseCS, Downloads und Termine für Schulungen zur Arbeit mit MultiBaseCS finden Sie
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Infobrief aktuell

Infobrief Nr. 103
Januar 2012
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Fachpublikationen

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NABU vor Ort

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Insekt der Saison

Gebänderte Prachtlibelle
(Calopteryx splendens)

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Einladung zur 17. Landesfachtagung der Feldherpetologen und Ichthyofaunisten

Für den 3. März 2012 laden der NABU Sachsen und die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt zur 17. Landesfachtagung für Feldherpetologie und Ichthyofaunistik nach Dresden ein.
Die Tagung steht diesmal nicht unter einem Dachthema, sondern beleuchtet ein breites Spektrum unterschiedlicher Themen. Doch wie immer werden kompetente Referenten, darunter Fachkollegen aus anderen Bundesländern, Antworten auf Fragen zur Biologie, Ökologie, Gefährdung und Schutzbedürftigkeit von Amphibien und Reptilien geben; auch ein Beitrag zur Wildfischfauna ist vorgesehen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Anmeldung sollte bis zum 16. Februar erfolgen.

 
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Goldene Ehrennadel des NABU für Herbert Schnabel

Am 17. Dezember 2011 beging die Ortsgruppe Wittichenau mit einer Festveranstaltung ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Beisein des Wittichenauer Bürgermeisters Udo Popella, des Hoyerswerdaer Kulturbürgermeisters Thomas Delling und vieler Gäste zeichnete der Vorsitzende des NABU Sachsen, Bernd Heinitz, den Leiter der Ortsgruppe, Herbert Schnabel, mit der NABU-Ehrennadel in Gold aus.
Er würdigte damit das langjährige herausragende Engagement von Herbert Schnabel als Motor vieler Projekte und Aktivitäten der Ortsgruppe Wittichenau, die zu den aktivsten Gruppen des NABU Sachsen gehört. Weitere verdiente Mitglieder der Ortsgruppe wurden mit der Ehrennadel in Bronze geehrt.



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Von links: Bernd Heinitz, Hans Renner, Hagen Rothmann, Heinz Engler, Herbert Schnabel, Uwe Kupsch und Iris John.
Foto: Uwe Schroeder
 
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Trotz Regen und Sturm: erfolgreiche Stunde der Wintervögel

Alljährlich laden der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern Naturfreunde dazu ein, im Mai und im Januar hinaus in Gärten und Parks zu gehen und eine Stunde lang Vögel zu beobachten, zu zählen und von jeder Vogelart die höchste Anzahl zu notieren, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachtet wurde. Aus den Ergebnissen vieler Jahre lassen sich Rückschlüsse auf die Verbreitung der Gartenvögel in unseren Dörfern und Städten und auf bestimmte Entwicklungstendenzen ziehen. Auch zahlreiche sächsische Vogelliebhaber sind sommers und winters immer wieder an dieser spannenden Vogelzählung beteiligt, so auch vom 6. bis 8. Januar 2012.





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Gewinner der „Stunde der Wintervögel“: Der Haussperling (Spatz).
Quelle: NABU/Fotonatur
 
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Helfen Sie den nordischen Wildgänsen!

Auch in diesem Winter rasten bei uns in Sachsen wieder zahlreiche nordische Wildgänse, und immer wieder kommt es dazu, dass sie von Jägern an ihren Schlafplätzen gestört und geschossen werden. Das ist auch deshalb problematisch, weil sich unter ihnen geschützte Arten befinden.
Die Arbeitsgruppe „Nordische Wildgänse“ des NABU bittet alle Naturfreunde, sie zu informieren, falls eine solche Jagdpraxis beobachtet wird. Die Arbeitsgruppe führt eine Statistik, die ein Urteil darüber ermöglichen soll, ob die im Erlass des sächsischen Umweltministeriums vom 18.04.2006 getroffenen Regelungen tatsächlich eingehalten werden.



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Bleßgänse
Foto: Annett Bellmann
 
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NABU Sachsen zur Neuregelung des Jagdrechts im Freistaat

Als einen Teilerfolg für den Naturschutz wertet der NABU Sachsen den nach der Anhörung nun zur Beschlussfassung im Landtag vorliegenden Entwurf für das neue sächsische Jagdgesetz. Mit diesem Entwurf werden die Belange des Artenschutzes besser berücksichtigt als bisher, so etwa durch die Möglichkeit, sogenannte Wildschutzgebiete auszuweisen. Positive Ansätze sind auch das Verbot von Bleischrot bei der Wasservogeljagd und die Berücksichtigung der geltenden EU-Richtlinien. Konsequent wäre es jedoch gewesen, im Gesetz zu regeln, dass nur solche Tierarten dem Jagdrecht unterstellt werden können, die nicht durch den Anhang IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtline der EU geschützt sind.

 
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Amphibien-Präsenzmonitoring in Sachsen geht weiter

Der NABU und das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie haben sich das Ziel gesetzt, die aktuelle Verbreitung der in Sachsen vorkommenden Amphibienarten zu erfassen. Ausgehend von den Daten aus dem Atlas der Amphibien Sachsens von 2001 werden nun alle Beobachtungen ab 2002 einbezogen. Seit 2011 läuft eine gezielte Nachkartierung, die von sieben Regionalkoordinatoren organisiert wird. In der Saison 2011 ist bereits eine beachtliche Anzahl an Daten gemeldet worden, doch leider konnten nicht alle Raster an Kartierer vergeben werden. 2012 sollen nun vor allem diese „weißen Flecken“ in die Geländearbeit einbezogen werden.



Der NABU ruft dazu auf, sich an der Erfassung zu beteiligen und Amphibienbeobachtungen an die Regionalkoordinatoren zu melden. Altnachweise ab 2002 bitte bis zum 31. Januar 2012!



Insbesondere für die noch „leeren“ Raster werden dann für die Freilandarbeit 2012 dringend Kartierer gesucht! Weitere Informationen, die aktuellen Verbreitungskarten und Erfassungsbögen sowie die Gebietskulisse und Kontaktdaten der Regionalkoordinatoren finden Sie hier.
Allen Unterstützern sei an dieser Stelle recht herzlich gedankt!

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Die Wechselkröte ist in Sachsen vor allem eine Art des Tieflandes und beginnenden Hügellandes. Sie bewohnt hier hauptsächlich vegetationsarme Standgewässer.
Foto: Jörg Seidel
 
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Natur am Wegesrand

Neuer Fotowettbewerb des NABU-Kreisverbandes Aue-Schwarzenberg

Schon mehrmals hat der NABU-Kreisverband Aue-Schwarzenberg erfolgreich zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Der kürzlich gestartete neue Wettbewerb steht unter dem Thema „Natur – entdeckt am Wegesrand“, das eine Vielzahl möglicher Fotomotive umfasst: einen Baum mit gefärbtem Herbstlaub, einen Käfer auf einem Blatt, eine interessante Pflanze am Wegrand, den Blick auf eine Wiese und vieles andere.
Der NABU-Kreisverband lädt alle Fotoamateure ein, draußen in der Natur auf Entdeckungswanderung zu gehen und die gelungensten Fotos einzusenden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

 
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Dieser Saft ist Spitze!

Es hat sich herumgesprochen: 2011 war ein gutes Apfeljahr.
Auch auf den Streuobstwiesen des NABU Sachsen schüttelten im Oktober wieder viele fleißige Erntehelfer die Äpfel der Sorten Danziger Kantapfel, Baumanns Renette, Luisenapfel, Cox Orange, Boskop und Pfannkuchenapfel von den Bäumen. Die Vielfalt der köstlichen alten Apfelsorten und der Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden garantieren Premiumqualität für den Saft, der außerdem ohne Zucker- und Aromazusätze hergestellt wird.
Eine erste Verkostung in der NABU-Landesgeschäftsstelle hat zum wiederholten Mal bewiesen: Dieser Saft ist Spitze!
Viele Leipziger Bioläden gehören schon seit Jahren zu den Abnehmern des begehrten Saftes; er kann auch in der NABU-Landesgeschäftsstelle für 1,20 €/Flasche zzgl.
0,15 € Pfand gekauft werden.

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Geschützt und trotzdem im Jagdrecht?

NABU setzt Aktion zum Wolf und anderen geschützten Arten im Jagdrecht fort

Als unsinnig bezeichnet der NABU Sachsen das Vorhaben des sächsischen Landesjagdverbandes, den Wolf, der durch Naturschutzgesetz und EU-Richtlinien streng geschützt ist, dem Jagdrecht zu unterstellen. Aber auch viele andere geschützte Arten haben nach Ansicht des NABU nichts im Jagdrecht zu suchen. Im Rahmen der Aktion „Bananen ins Jagdrecht“ macht der NABU Sachsen mit einer neuen Postkarte, auf der mit großem Fragezeichen zu lesen ist: „Geschützt und trotzdem im Jagdrecht?“ seit 7. Juni 2011 erneut darauf aufmerksam.
Mit Verstärkung durch Rotkäppchen und den Wolf waren deshalb einige junge Mitglieder und Naturfreunde des NABU Sachsen am Dienstag, dem 7. Juni in der Leipziger Innenstadt unterwegs, um auf die Aktion aufmerksam zu machen und Unterschriften gegen die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht zu sammeln. Wolf und Rotkäppchen alias Kristin und Paula sowie Jona und Patrick informierten Passanten und konnten weitere 100 Postkarten mit Unterschrift sammeln.



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Fotos: © Uwe Schroeder